Deutschland und der gekaufte Sex

Deutschland ist immer noch der Puff Europas, der Markt für Billigsex blüht. Bordellbetreiber und Zuhälter machen Milliardengewinne. Doch nun soll – so die Bundesregierung – alles besser werden. Das erklärte Ziel des neuen „Prostitutionsschutzgesetzes“ ist es, Zwangsprostitution zu unterbinden.
Ist das neue Gesetz eine wirksame Handhabe gegen Menschenhandel und Ausbeutung?
Polizisten und Sozialarbeiter sprechen nur von ersten Schritten in die richtige Richtung. Sie fordern, das Einstiegsalter für Prostituierte auf 21 Jahre zu erhöhen. Zurzeit liegt es aber bei 18 Jahren und wird, so heißt es aus dem Familienministerium, auch nicht geändert.

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